Männer Aktive

Leitsatz

  • Die Trainings sind abwechslungsreich und beinhalten alle Sportarten wie Leichtathletik, Fitness, Ausdauer und Koordination, doch Spiel und Spass stehen im Vordergrund

  • Mit allen Turner, welche am Turnfest teilnehmen wollen, das bestmögliche Resultat erzielen

Ziel

Sich als Team und Einzelwettkämpfer sportlich weiterzuentwickeln

Zielgruppe

Männer und Frauen ab 16 Jahren

Aktivität

  • Teilnahme an Turnfesten und weitern Wettkämpfen

  • Unterstützung und Hilfe an Regionalen Anlässen

  • Pflege der Kameradschaft: Skiweekend, Bowling, Jassen, Wasserski usw.

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Biketour - 20./21. Juni 2020

1/34

 

War es nun Biketour oder Biketortour? Auf jeden Fall eine die es in sich hatte.

Wir trafen uns alle im Dörfli Einigen bei der Zentrale Rothenbühler. Der jüngste Turner hatte sogar schon den Gipfel erklommen. Oder waren es Gipfeli vom Beck?? Jan, MERCI für diese Startenergybombe. Unser Organisator Simu hatte wie gewohnt alles super organisiert und auch ein bisschen Startmitleid. Wir durften, die Strecke Einigen bis Brienz Holzerplatz am See mit dem organisierten Van mitfahren. Bevor es losgehen konnte, mussten jedoch noch die 12 Bikes verladen werden. Besten Dank an die Fam. Mühlematter für den Anhänger. Unsere grossen Rucksäcke durften wir dem alt bewährten Besenwagen mitgeben. Die Guard`s, Housi und Peschä waren uns wie immer eine grosse Hilfe. Im Konvoi traten wir die Reise bis Brienz per PW an, wo noch fröhlich gewitzelt wurde, wir jedoch noch keinen blassen Schimmer hatten, was die nächsten zwei Tage für unseren Hintern heissen sollten. Simu hatte uns noch darauf hingewiesen, dass es ein Bikeweekend werde und nicht ein Polysportives Zeltlager.

1. Tag

Erste Etappe

Ab dem Brienzersee traten wir gemütlich in die Pedale entlang grüner Wiesen und Wasserfällen zu unserer rechten Seite. Die Luft roch nach frischen Blumen und die Sonne brannte uns ein Lächeln ins Gesicht. Spielereien wie Wettrennen untereinander hätte man doch besser lassen sollen…

Auf Höhe Privatklinik Meiringen nahmen wir uns noch einen letzten Bissen Sandwich bevor die Bergziegen ihre Hufe knallen liessen. «It`s isches aber obsi gangä»

 

Zweite Etappe

Ja rauf ging es aber so richtig. Schnell entpuppte sich, dass die Grundfitness wohl nicht bei jedem die gleiche war. Das Führungsfeld machte schnell eine Lücke zwischen sich und dem Rest auf. Jedoch liessen auch die hinteren nicht ganz locker und konnten den Abstand noch in Grenzen halten. Noch…. «Immer das obsi Fahrä bi däm Bikesport» Gut alleine waren wir ja nicht. Regelmässig überholten uns diese stromunterstützten Hobbybiker, wahrscheinlich aus Zürich. Konnten ja nicht einmal Grüssen. Als uns jedoch mit relevantem Tempounterschied auch noch gewisse Rennvelofahrer, im Geparden ähnlicher Manier, am «Stutz» vernichteten, war klar, ein bis zwei Trainingsstunden auf dem Hobel währen wohl nicht verkehrt gewesen. Stolz erreichten wir den ersten Stopp im Gasthaus Zwirgi. Das Znüni wurde herzlichst vom Besenwagenteam gesponsert. Simu meinte noch: «Giele dert, wo mir de Znacht ässä, gits de Pizza, aber o heissä Stei heisi gloubs». Von da an war dies für die meisten die Motivation schlecht hin. Wenn einer nicht mehr konnte, riefen die anderen einfach: «He dänk nume wases hüt Znacht git, heisse STEEEEEEIIIIII» und schon strampelte man wieder von ganz alleine.

 

Dritte Etappe

Nun wussten wir, kurz und knackig wird es wohl nicht. Bei wunderschönem Panorama mit Musik vom Postauto und Abgasen von den übermütigen Autofahrern, radelten wir den Stutz zum Mittagsessenspoint rauf. Vor uns öffnete sich nach einem langen Waldteil die Sicht auf ein wunderschönes Bergpanaroma. Wunderbar!!! Auf halber Strecke machten wir noch halt für einen feinen Alpensirup/Tee/Caffee/Bier Abstecher.

 

Danach machten wir mit dem Gedanken an unsere Sandwiches einen Schlussspurt in die Säge Schwarzwaldalp. Bis hierhin wurden wir durch den Besenwagen begleitet. Nun war dies jedoch fertig und wir durften den Rest ohne unseren Backup-Plan absolvieren. Der Besenwagen würden wir dann am Abend wieder sehen.

 

Vierte Etappe

«It`s geits de obsi Giele». Mich persönlich aber auch sicherlich andere hatten diesen Satz in den nächsten Minuten/Stunden im Kopf. Es ging auf die Grosse Scheidegg und wir hatten ja immer noch Samstag. Nur so… In den Stunden der Verzweiflung, Faszination und dem inneren Kampf fielen auch interessante Aussagen. Fast so offen und humorvoll wie in frühen Morgenstunden an einem Turnfest: «Es wird schön heisi gseit», «Dr Stromer hät ou glängt», «scheiss Strombschissseck», «für ne Schöni ds finge muesch ja nid emau meh uf Tinder, ga Velofahre am Pass längt ou fürne Miss Schweiz ds ergaterrä»

Auf jeden Fall war es von lustig bis wunderschön unter den mächtigen Felsen entlang zu radeln. Wo dann am Boden auch noch «noch 1 km» stand, waren Freudengefühle spürbar.

 

«Ändlech obä». Alle schafften es und das war echt gut. Angekommen auf der Grossen Scheidegg wollten wir uns ein Gipfelwein gönnen. Das Berghotel Grosse Scheidegg war jedoch nicht wirklich an unserem Geld interessiert, was uns direkt noch weiter den Berg hinaufkatapultierte.

 

Fünfte Etappe

Ja wer dachte, dass es nun geschafft wäre, der hätte auch das Rennvelo mitnehmen können. Da wir ja Bikes dabei hatten, wollten wir auch eine anständige Abfahrt. Dazu waren wir noch viel zu früh dran. So schwitzen wir uns unter Schmerzen wie: Rückenweh, Knieprobleme, Krämpfen und mimimi bis auf die First hinauf. Kurz vor dem Ziel erwischten wir noch eine Wetteränderung. Graupel stand auf dem Urinalprogramm von Petrus. Auf der First angekommen, gönnten wir uns Bier und Nussgipfel. Bereit für den wirklich allerletzten Aufstieg zum Bachalpsee. Auch ein Posieren auf dem Aussichtsturm lag noch drin. Für einmal Danke CORONA. Die asiatischen und indischen Touristen blockierten für einmal nicht das Gelände.

 

Leider waren die Solarplatten vollgeladen und die Sonne wollte sich nicht mehr zeigen. So war auch der Bachalpsee nicht wahnsinnig aufregend. Was aber viel wichtiger war. Wir trafen noch auf Schnee und die echte Bike Abfahrt erwartete uns am Fusse des Faulhorns, welche in Richtung Grindelwald zeigte. Bei den ersten paar Metern, wo die Strasse nach unten führte, gab es noch einen Schlangenbiss im Hinterrad eines Bikes. Hätten wohl doch besser vollgummierte Reifen nehmen sollen. Ein kurzer PIT STOPP, dann weiter. Neuer Pneu und die letzten Meter. Geschafft. Wir standen zu Oberst. Jetzt kam der Lohn für die letzten Stunden der ganzen «Fuuer». Down Hill Baby!!!!!

 

Sechste Etappe

Soooooooooooooooooo geil u steil!!!! Das war mal eine Bike Route für jeden Geschmack. Höhenmeter a Gogo, Treppen, Schieferplatten, Nässe, Bach, Fluss, Wasserfall, Wanderweg….

Der Start verlief über die Schieferplatten des Firstauslaufs. Technisch eigentlich nicht schwierig. Da es jedoch kurz davor noch geregnet hatte, war alles etwas schmierig und glatt. Zum Glück ist der Zustand Angst bei vielen ein Fremdbegriff. Im zweiten Teil fuhr man über Kuhwege, Wiesencanyons und Feldwege sowie einfache Singletrails. Grosse Pfützen sorgten für den nötigen Männerspass und den verbleibenden Dreck an Haut und Kleidern. Nur mit der Zahnbürste brachte man am Schluss der Tour allen Dreck aus dem Fahrrad. Die Abfahrt wurde immer schmaler, bis man nur noch Singletrails, Treppen und schwierige Passagen hatte. Bilder im Kopf für die Ewigkeit und Lacher, welche mich noch jetzt erwärmen. Schadenfreude stand ganz oben. Und doch, verletzt wurde keiner.

 

Grindelwald

Gezeichnet vom Tag trafen wir nach unzähligen Gefühlsausbrüchen in Grindelwald bei der Lodge ein. Auch Team Besenwagen empfing uns. Und wie. Eine weisse Styropor Box. Was war da wohl drin……

 

Eine super Unterkunft mit Kopfkissen, Duvet, Duschen und Frühstücksbuffet. Was will man da noch mehr. Nach dem gründlichen abspülen des Drecks unter der Dusche  gönnten wir uns eine Pizza und sonstigem Festschmaus in einer guten Pizzeria. Ein Schlummertrunk in der AVOCADO Bar rundete den Abend ab bevor sich die Biker in die Betten rollten. «Gott sei Dank nähmemer morn ds Bähndli» und dann schnarchte es auch schon.

2.Tag

«AAAAAAAAA mis Ar…». Der Vortag war spürbar. Mit einem tollen Einstieg ging es gleich mal Runter in den Grindelwald Grund, um dann ganz gemütlich die andere Seite raufzutreten. Unter Sonnenschein mit einem wunderschönen Bergpanorama und neben Seilbahnträger der neuen V-Bahn, welche ca. 3 Millionen Meter hoch sind, fuhren wir der kleinen Scheidegg entgegen. Wenn du allerdings am ersten Tag eine Tortur eh Tour von dessen Ausmass gemacht hast, weiss ich nicht was an der Kleinen Scheidegg klein sein soll. Kurven und Rampen machten aus der Fabelwelt eine schöne Herausforderung. Nach ca. drei Stunden sahen wir das Tipi der Kleinen Scheidegg. «no ei Rampi, chumm gang gang gang» und geschafft war es. Das Besenwagenteam nahm uns in Empfang. Ein gut organisiertes feines Mittagessen und wir konnten uns auf die wohlverdiente Talfahrt fokussieren. An diesem Tag war es mehr eine chillige Abfahrt. Breite Strassen und ein cooler letzter Ritt. Das Material kam nun auch an die Grenzen. Bei einem Bike funktionierten beide Bremsen nicht mehr und ein weiterer Schlauch musste noch vor der Kleinen Scheidegg erneut aufgepumpt werden.

 

Wir kamen jedoch gemeinsam in Interlaken an. Keiner war verletzt und alle waren auch irgendwie ein bisschen Stolz.

 

Ein riesen grosses Merci an Simu, welcher diese super Biketour wiederholt organisiert hat. Alles hat bestens geklappt und wir hatten mit dem Besenwagen, Kissen und Duvets einen tollen Buisnessplan.

 

Auf ein leidiges nächstes Mal.

 

Mit Turnergrüess

C.Bédert

 
Skiweekend - 17./18. Januar 2020

1/15

 

Mehr als 10 Turner versammelten sich bereits um 9 Uhr und bei sonnigem Wetter an der Talstation Elsigen Metsch. Der schöne Morgen und die super präparierten Pisten genossen wir in vollen Zügen. Am Mittag durfte natürlich das Mittagessen bei Hari nicht fehlen. Am Nachmittag zogen langsam aber sicher die ersten angekündigten Schneewolken auf, weshalb sich einige bereits etwas früher ins Aprés-Ski wagten. Während dem bereits zur Tradition gehörenden Nagelspiel mit dem Lochhammer vergass doch der eine oder andere die Zeit und bemerkte auch nicht, dass bereits der Schneefall eingesetzt hatte. Zurück in der Hütte genossen wir die gemütlich Atmosphäre. Dass die Küchencrew auf dieses Jahr hin gewechselt hat, bemerkte man keineswegs. Auch die neue Crew kochte vorzüglich. Danke Curdin und Stefan für die tolle Mahlzeit. Den Rest des Abends stand das gemütliche Beisammensein und Kartenspiele im Vordergrund, begleitet durch gemütliche Musik.

 

Nach einem ausgiebigen Morgen-Brunch wagten sich die meisten Turner wieder raus auf die Piste. Der Nebel verzog sich schnell und die Turner konnten sich in den mehr als 20cm Neuschnee austoben. Einige wagten sich auch neben die Piste, was sie aber teils später bereuten. Ein Materialschaden war die Folge. Am Mittag kamen die Turner nochmals zusammen. Mit einem Sandwich in der Hand hocken sich die Turner rund um die Smartphones, um mit den Schweizer Skicracks am Lauberhornrennen mitzufiebern. Damit ging ein erfolgreiches Skiweekend 2020 auch schon dem Ende zu.

 

Nochmals Besten Dank der Küchencrew Curdin und Stefan sowie all den Helfern.


Patrick Brunner

 

 
Bowling - 13. Dezember 2019

 

Alle Jahre wieder in der Vorweihnachtszeit. Die Männer aktive lassen die Bowlingkugeln rauschen.

Doch vor dem Wettkampf gehört sich ein ordentlicher Schluck Zielwasser. Der diesjährige Sponsor haben wir in – 70 Jahre Housi Bachmann -  gefunden. Herzlichen Dank und noch herzlichere Gratulation!

Beim anschliessenden Bowling offenbaren sich dann beim einen oder anderen aber doch gewisse Trainingsrückstände. Immerhin gibt es einige Volltreffer. Unserem Co. Präsi Dömu gelingt sogar ein Triple-Strike zum Schluss. Wir verneigen uns.

Am Schluss besteigen folgende Athleten das Treppchen:

1. Dominic Meier Punkte: 172 

2. Patrick Brunner Punkte: 168

3. Hansruedi Eggimann Punkte: 153

Der gelungene Anlass (merci Pädu) fand seinen Abschluss wie jedes Jahr in der goldenen Möve. Leider hatten die McDonalds-Angestellten das Malzeug im Kindergeburtstagsraum bereits (vorsorglich?) weggeräumt... Nur die Burger waren exakt wie letztes Jahr. Welch Weihnachtswunder…

Für das Protokoll
Hansueli Bédert

 

 
Wassersporttag - 20. Juli 2019

1/25

 

Am Samstag Morgen früh um 9 Uhr trafen sich die ersten wassersportbegeisterten Turner am Bootssteg in Einigen. Beim Hinausfahren auf den See gab es eine kurze Theorielektion für all diejenigen, welche das erste Mal mit von der Partie sind oder eine neue Sportart ausprobieren wollten. So schnallten sich bereits nach kurzer Zeit die ersten Sportler die Wasserskier oder das Wakeboard an die Füsse und läuteten einen gelungenen Tag ein. So mancher Turner probierte es auch einmal mit einem Wakeboard statt mit zwei Brettern unter den Füssen. Praktisch alle meisterten diesen Umstieg auf Anhieb und ohne grössere Probleme. Zu bestaunen gab es zahlreiche Kunststücke auf oder manchmal auch unter dem Wasser. Bei 30°C Lufttemperatur und ca. 20°C Wassertemperatur spielte es auch keine Rolle, wenn der eine oder andere ab und zu einen unfreiwilligen Abgang ins Wasser machte. Somit war auch Spass für die Zuschauer garantiert.

Nach einem anstrengenden Morgen trafen sich die drei Boote voller Sportler vor Einigen um sich für den Nachmittag zu Stärken. Nebst vielen Sandwiches und Chips durfte natürlich die legendäre Cocomero nicht fehlen.

Am Nachmittag wurde dann noch eine weitere Sportart probiert, das Wake-Surfing. Einige bereits geübte Herren zeigten ihre Skills von Beginn weg. Aber auch die Neulinge machten eine gute Figur. Am späteren Nachmittag zogen sich die Turner dann zurück und machten den mittlerweile etwas rauer werdenden See den Seglern frei.

Nach einer kurzen Zwischenpause trafen sich die Turner erneut zum traditionellen zweiten Teil, dem Grillieren bei Studis im Buchholz. Wir wurden von Beginn weg verwöhnt, vom Apéro über die Hauptmahlzeit bis zum Dessert. Gemütlich liess man den gelungenen Tag nochmals Revue passieren und bestaunte die Videos, welche auf dem See gemacht wurden. Einige Kapriolen sorgten noch für einen Lacher.

Ein grosses Merci geht an die Kapitäne sowie an die Familie Studer für die tolle Verköstigung.

 

Patrick

 

 
Racletteabend - 30./31. August 2019

1/7

 

Der TV Einigen feierte am 30. und 31. August 2019 30 Jahre Racletteabend. Die Vorfreude war bereits riesig, denn das Jahr ist geprägt von einem weiteren Jubiläum. Bereits am nächsten Wochenende heisst es 50 Jahre TV Einigen.

Der TV Einigen bedankt sich bei allen Besuchern für den erfolgreichen Racletteabend und die langjährige Treue.

 

Patrick

 

 
ETF Aarau - 20. - 23. Juni 2019

1/41

 

Bereits am Donnerstag Nachmittag machten sich 10 Turner und 3 treue Zuschauer mit viel Gepäck und der Musikbox auf den Weg nach Aarau. Der Grund für die frühzeitige Anreise ist relativ einfach erklärt. Die Turner wollten nicht wie im letzten Jahr direkt nach der Unihockeynight im Fachtest antreten. Deshalb wurde der Freitag als Reserve-Tag eingeplant.

Die Unihockeynight begann vielversprechend. Nach 2 Spielen standen die Einiger immer noch ohne Gegentor da und konnten bereits einen Match zu ihren Gunsten entscheiden. Mit insgesamt vier Siegen, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen belegten die Einiger den 4ten Gruppenrang. In den nachfolgenden Platzierungsspielen konnte sich die Mannschaft den 7. Schlussrang erkämpfen.

Am Freitag wurden die Turner bereits um 8 Uhr von der Sonne geweckt, obwohl die Unihockeynight erst um 4 Uhr fertig war. Mit wenig Schlaf erkundeten die Turner die schöne Altstadt von Aarau und gönnten sich dort ein ausgiebiges Frühstück. Den Rest des Tages verbrachten die meisten in der Badi, bevor es am Abend in Richtung Festzelt ging. Was dort alles geschah bleibt wohl ein Geheimnis.

Der Samstag ist Wettkampftag. Jeder versuchte sich best möglich auszuruhen, um am späteren Nachmittag fit für die Wettkämpfe zu sein. Wie immer begann der Vereinswettkampf mit dem Fachtest. In diesen beiden Disziplinen zeigte der TV Einigen seine Stärken auf und holte sehr gute Resultate. Auch die Resultate beim anschliessenden Weitwurf sowie Weitsprung sind für unsere Verhältnisse sehr zufriedenstellend. Mit diesen Leistungen genossen die Einiger noch die letzte durchzechte Partynacht in Aarau.

Zum Schluss sind wir alle froh, dass alle Turner gesund, ohne Verletzungen und mit super Erinnerungen am Sonntag die Heimreise antreten konnten. Der eine oder andere war zwar noch etwas müde, den fehlenden Schlaf kann man aber ohne Probleme wieder nachholen.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Organisatoren sowie an die treuen Zuschauer.

 

Patrick

 

 
Waldputz - 30. März 2019

1/19

 

Am Morgen früh und bei schönstem Wetter haben sich rund ein Dutzend Turner und auch der Nachwuchs am Waldrand in Einigen eingefunden. In der Nacht herrschten noch Minustemperaturen, doch dank blauem Himmel und Sonnenschein konnte nach einigen Minuten Arbeit auch bereits die Jacke ausgezogen werden. Die Arbeit bestand darin, einige auf eine Wiese gefällte Bäume wegzuräumen. Am Anfang sah die Wiese aus wie ein Schlachtfeld. Bereits zur Pause sah das Ganze dann nicht mehr so schlimm aus. Pünktlich um halb 10 wartete wie jedes Jahr Irene Schneider mit einem ausgiebigen Znüni inkl. Kaffee. Nach der Stärkung wurden dann auch noch die restlichen Überbleibsel aus der Wiese geräumt. Nachdem auch die Laubbläser ihren Job gemacht hatten, hätte man glatt ein Golfspiel starten können. Zum Abschluss und als Belohnung offerierte uns Irene eine super Suppe mit Wienerli und Schweinswürsten.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer sowie Irene für die tolle Verpflegung.

 

Patrick

 

 
TV Skiweekend - 18./19. Januar 2019

1/13

Mit einem wettertechnisch, durchzogenen Morgen freuten wir uns auf einen wunderschönen Skitag. Der frisch gefallene Schnee vermischte sich zu einer perfekt präparierten Piste. Vom Anfang bis zum Schluss waren diese, dank der wenigen Menschen, perfekt. Kein Holper, keine Löcher, einfach ein rundum perfekter Asphalt für Ski und Bretter. Der Vormittagsnebel verziehte sich perfekt nach der Mittagsröschti bei Harri an der Elsigen. Das Elsighorn wurde danach von rund 17 Tv`ler gerockt. Nach diesem super Day, trafen wir uns alle an der Metsch Schneekurvenbar. Wie gewohnt verblieben die einen noch etwas länger am Nageltisch. Das Barpersonal war so freundlich uns Rabatte und Überwirtung zu liefern. Mit einer letzten Abfahrt im Dunkeln begaben sich die Letzten zur Alphütte, wo die einen bereits eingeheizt hatten. Bachmann Housi kochte uns ein letztes Mal nach 20 Jahren. Wiederum grossartig gewesen. Merci Housi

 

Den restlichen Abend wurden die Jasskarten herumgeworfen und herumposaunt. Wies ebenso geht.

Curdin